Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 190.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2020!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
Zum ADFC Fahrradklima-Test

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Radfahrerin an der Baustelle Hans-Böckler-Straße

Bald keine Radunfälle mehr auf der Hans-Böckler-Straße?

Die vom ADFC geforderte schnelle Lösung für sicheres Radfahren auf der Hans-Böckler-Straße soll im März beginnen - aktuell gab es Verzögerungen u.a. wegen einer Baumaßnahme.

Befahrung einer möglichen Veloroute 1 (hier an den Grummer Teichen) durch Aktive des ADFC und Verantwortliche der Stadt Bochum

„Wie geht es mit den Velorouten in Bochum weiter?"

18. Februar 2024

Erste Beschlussvorlage für die Veloroute 1 (vom Bochumer Radkreuz in der Innenstadt bis zum Riemker Markt) in Bezirksvertretung Bochum-Mitte angehalten.

Drohnenfoto der Hochschule Bochum

Kommt eine Fahrradprofessur nach Bochum?

15. Januar 2024

Das Land Nordrhein-Westfalen will zukünftig auch eine Fahrradprofessur an einer Hochschule des Landes unterstützen. Nach einer ersten Vorabentscheidung ist die Hochschule Bochum gut im Rennen um diese neue Fahrradprofessur.

Das Statement des Fahrrad-Clubs ADFC NRW gegen Rechts. #NieWiederIstJetzt

#NieWiederIstJetzt

Der ADFC ist ein weltoffener, solidarischer Verband. Wir setzen uns gegen jede Diskriminierung ein und stehen für Toleranz und Demokratie. Unsere Vielfalt macht uns stark.

Ein Radfahrer steht mit seinem Fahrrad auf einem Bahnsteig.

Preis des Deutschlandtickets bleibt 2024 bei 49 Euro.

Der Preis für das Deutschlandticket wird trotz steigender Kosten bei den Verkehrsverbünden auch ab dem 1. Mai weiterhin bei 49 Euro bleiben. Das gaben die Verkehrsministerinnen und -minister nach einer Sondersitzung (22.01.2024) bekannt.

Ein blaues Schild mit einem Fahrradsymbol, das einen benutzungspflichtigen Radweg anzeigt.

Zweite NRW-Fahrrad-Professur "geht" nach Bochum

Bei Planung und Bau von Radverkehrsinfrastruktur fehlen Fachkräfte. Darum finanziert die Landesregierung Nordrhein-Westfalens jetzt eine Fahrradprofessur aus eigenen Mitteln an der Hochschule Bochum.

Nikolausaktion 2023

ADFC dankt den Fahrradfahrer*innen

Nikolaus 2023

Zum Nikolaustag hatte sich der ADFC etwas Besonderes ausgedacht: Am neuen Radkreuz am Rathaus in Bochums Innenstadt und an der Bövinghauser Landstraße/Ecke Dieselstraße wurden die Fahrradfahrer*innen mit einer kleinen Nikolaustüte beschenkt.

Newsletter FreiRad-Aktuell Nr. 7 ist erschienen

6. Dezember 2023

Der Newsletters "FreiRad-Aktuell Nr. 7" ist versendet. Wer in Zukuft regelmäßig  Hinweise auf aktuelle Aktivitäten des ADFC, interessante Veranstaltungen und Aktionen in Bochum erhalten möchte, kann sich auf dieser Seite anmelden.

Weihnachtsmarkt am Willy-Brandt-Platz Bochum mit Radabstellanlage

Alle Jahre wieder? Nein! Weihnachtsmarkt 2023 mit Fahrradabstellanlagen

2023 gibt es jetzt doch temporäre Fahrradabstellanlagen auf dem Weihnachtsmarkt Bochum. Auf dem letzten Drücker wurden die für den Marktbetrieb abgesperrten Anlagen teilweise doch noch kompensiert. Hier hatte sich u.a. der ADFC Bochum für eingesetzt.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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